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| 2026.03.02 - Alltagstipp 16 |
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🌱 Nicht jeden Konflikt sofort schlichten Wenn Kinder streiten, fühlen wir uns oft sofort zuständig. Doch nicht jeder Konflikt braucht eine sofortige Lösung von außen. 💡 Im Alltag kann das bedeuten: Auch wenn es mir oft schwerfiel, habe ich mich bei Streit bewusst zurückgehalten, allerdings mit gespitzten Ohren. Ich wollte den Moment wahrnehmen, an dem meine Unterstützung wirklich nötig wurde. Meine beiden Jüngsten haben dabei erstaunlich oft ohne mein Zutun Kompromisse gefunden. Gleichzeitig gab es klare Grenzen: Wenn meine Jüngste ihre Schwester geschlagen hat, weil es nicht so lief, wie sie wollte, musste ich eingreifen zum Schutz des anderen Kindes. Ich habe gelernt: Nicht jeden Konflikt zu schlichten heißt nicht, wegzuschauen. Vertrauen und Verantwortung gehen hier Hand in Hand. 🌿
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| 2026.03.01 - Persönliches |
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Ein Thema, das in meinen Beratungen immer wieder auftaucht, ist der Schlaf. Oft erzählen Eltern zögerlich, fast entschuldigend, Dabei ist daran nichts Verwerfliches. Neugeborene müssen erst einmal in unserer Welt ankommen. Natürlich sprechen wir auch über sicheren Schlaf. Viele Eltern haben Sorge, ihr Baby könnte unter der Bettdecke ersticken. Und dann ist da noch die Angst, Dabei schlafen die meisten Erwachsenen ja auch nicht allein, Denn das ist vielleicht das Wichtigste: Meine Älteste ist mit einem Jahr ganz von selbst aus unserem Bett ausgezogen, Schlaf ist ein Prozess. Schlaf ist kein Konzept, sondern ein Weg.
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| 2026.02.27 - Alltagstipp 15 |
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🌱 Nicht alles muss gerecht sein, sondern passend „Das ist unfair!“ Doch Gleichbehandlung ist nicht automatisch Gerechtigkeit. 💡 Im Alltag kann das bedeuten: Ein Beispiel aus unserem Alltag: Meine zweite Tochter war mit 7 Jahren definitiv diejenige, die am frühesten bereit dafür war. Für sie passte es genau zu diesem Zeitpunkt; für ein anderes Kind wäre es zu früh gewesen. Ich habe gelernt: Wenn ich versuche, alles gleich zu machen, verliere ich den Blick für das einzelne Kind. Gerechtigkeit im Familienalltag heißt nicht: für alle dasselbe. Und ja, Kinder dürfen das unfair finden.
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| 2026.02.23 - Alltagstipp 14 |
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🌱 Geschwister nicht vergleichen Geschwister wachsen im gleichen Zuhause auf und sind trotzdem grundverschieden. Gerade weil Geschwister so unterschiedlich sind, ist es oft schwer, nicht zu vergleichen. Meine Älteste war von Anfang an ein Kind, das uns sehr gefordert hat: wissbegierig, präsent, klar. Aber genau ihr Anderssein hat mich zum Wachsen gebracht. 💡 Ich habe gelernt: Vergleiche schaffen Druck. Geschwister müssen nicht gleich sein, um gleich wertvoll zu sein. |
| 2026.02.20 - Alltagstipp 13 |
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🌱 Einzelzeit entsteht oft nebenbei Einzelzeit mit jedem Kind klingt schön und ist im Familienalltag oft schwer umzusetzen. Und genau hier durfte ich umdenken: 💡 Bei uns findet sie häufig im Auto statt. Diese Momente sind nicht spektakulär. Ich habe gelernt: Einzelzeit misst sich nicht in Minuten oder Aktivitäten. Manchmal sitzt Beziehung auf dem Beifahrersitz. 🌿
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| 2026.02.16 - Alltagstipp 12 |
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🌱 Nach anstrengenden Tagen gemeinsam runterfahren Manche Tage sind einfach viel. Nach solchen Tagen braucht es oft keine Lösungen, keine Gespräche und keine neuen Impulse. 💡 Das kann ganz unterschiedlich aussehen: Uns hat auch etwas sehr Ruhiges geholfen: Klangschalen. Ich habe gelernt: Wenn wir uns erlauben, den Tag leise zu beenden, kann sich das Nervensystem erholen. Manches darf einfach da sein und wieder gehen. Gemeinsames Runterfahren ist kein Rückzug. |
| 2026.02.15 - Persönliches |
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Wertschätzung „Mama, fährst du eigentlich gern Auto?“ Es hat nichts mit gern zu tun. Für den Hinweg hat sie den Bus genommen, „Mama, ist es anstrengend, zu all unseren Präsentationen und Konzerten zu kommen?“ Manchmal ja. Ich bin stolz auf meine Kinder. Gleichzeitig fühlt es sich für mich wertschätzend an, Vielleicht beginnt Wertschätzung genau dort, |
| 2026.02.13 - Alltagstipp 11 |
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🌱 Übergänge nach Schule oder Kita bewusst entschleunigen Der Übergang von Schule oder Kita nach Hause ist für viele Kinder einer der anstrengendsten Momente des Tages. Manche Kinder sind in der Schule oder Kita sehr angepasst, ruhig und „brav“ und zeigen zu Hause dann plötzlich das genaue Gegenteil. Kein Wunder also, dass viele Kinder nachmittags gereizt, still, anhänglich oder explosiv reagieren. 💡 Entlastung entsteht, wenn wir diesen Übergang nicht überfrachten: Bei uns endet die Schule entweder um 12 Uhr oder um 16 Uhr. Danach gibt es immer etwas zu essen, entweder Mittagessen oder einen Snack (Obst, Schokomilch, ein Keks, selbstgebackener Kuchen oder auch mal etwas von der Oma). Ich habe gelernt: Nicht das Gespräch direkt nach der Schule ist entscheidend, sondern das Gefühl von Sicherheit. Übergänge brauchen Zeit. |
| 2026.02.11 - Bindung im Alltag leben |
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Bindung bedeutet auch Grenzen für dich und dein Baby Bindung ist nicht „immer alles geben“. Das heißt auch: Ein Baby, das erlebt „Meine Eltern schützen mich“, entwickelt tiefe Sicherheit. Das ist Bindung, in beide Richtungen. |
| 2026.02.09 - Alltagstipp 10 |
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🌱 Pausen einbauen, bevor es kracht Oft merken wir erst, dass es zu viel war, wenn es schon gekracht hat. Dabei sendet der Körper meist schon vorher Signale: Unruhe, Gereiztheit, innere Anspannung. 💡 Pausen im Alltag können ganz klein sein: Ich habe gelernt: Eine Pause zur richtigen Zeit kann mehr bewirken als jedes gute Wort im Nachhinein. Besonders schwierig mit den Pausen fand ich es bei Kleinkindern. Sie drücken sich verbal noch nicht so klar aus und ich in meinem Flow bekam die ersten Anziechen von Unruhe und Pause nötig haben nicht schnell genug mit. Später war eher ich es, die die Pausen benötigte. Mittlerweile habe ich gelernt mehr auf meine bedürfnisse zu achten und meinen Kindern klar zu kommunizieren: Ich gehe jetzt eine Vierstelstunde lesen und einen Tee trinken, damit ich später nicht ausflippe. Pausen einbauen heißt nicht, aufzugeben. |
| 2026.02.06 - Alltagstipp 9 |
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🌱 Gefühle dürfen da sein Gefühle gehören zum Familienalltag. Kinder fühlen intensiv. Sie haben noch keine fertigen Strategien, um mit Enttäuschung, Wut oder Überforderung umzugehen. Gefühle zu zeigen ist kein Zeichen von Schwäche ,sondern Teil von Entwicklung. 💡 Im Alltag kann das bedeuten: Du kannst Nähe anbieten: Ich habe gelernt: Gefühle wollen nicht gelöst werden, sie wollen gesehen werden. Gefühle gehen vorbei. |
| 2026.02.04 - Bindung im Alltag leben |
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Nähe als Sprache Nähe ist für Babys kein Luxus, sie ist ein Grundbedürfnis. Tragen intensiviert all das. |
| 2026.02.02 - Alltagstipp 8 |
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🌱 Erwartungen an den Tag bewusst klein halten Manche Tage tragen viel. Oft entsteht Stress nicht durch das, was passiert, sondern durch das, was wir eigentlich erwartet hätten: 💡 Entlastung beginnt, wenn wir unsere Erwartungen an den Tag bewusst klein halten. – Nicht alles muss klappen. Ich habe gelernt: Wenn ich mit weniger Erwartungen starte, bleibt mehr Raum für das, was tatsächlich da ist. Ein guter Tag ist nicht der perfekte. |
| 2026.02.01 - Persönliches |
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Seit zwei Jahren gehe ich regelmäßig in den Wald. Nicht als Ziel. Meine Kinder haben es als Erste bemerkt. In den letzten Wochen stand Bewegung an erster Stelle. Und ich merke den Unterschied. Das erinnert mich daran, wie wichtig Regulation ist, nicht nur für Kinder, sondern auch für uns Erwachsene. Vielleicht ist das auch für dich eine Einladung, hinzuspüren: |
| 2026.01.30 - Alltagstipp 7 |
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🌱 Routinen statt Regeln Regeln sollen Orientierung geben, doch im Familienalltag führen sie oft zu Diskussionen, Widerstand oder Machtkämpfen. Kinder finden Sicherheit in Wiederholung. 💡 Routinen können ganz unspektakulär sein: Routinen sagen nicht: „Du musst.“ Ich habe erlebt, dass Routinen den Alltag nicht starr machen, sondern freier. Routinen dürfen sich verändern. |
| 2026.01.28 - Bindung im Alltag leben |
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Wiederholung schafft Sicherheit Für Babys ist alles neu und aufregend. Rituale geben Halt – z. B.: Vorhersehbarkeit ist ein Geschenk. |
| 2026.01.26 - Alltagstipp 6 |
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🌱 Zeit sichtbar machen Zeit ist für Kinder etwas sehr Abstraktes. Deshalb hilft es, Zeit sichtbar und hörbar zu machen. 💡 Im Alltag kann das so aussehen: Der große Vorteil: Ich nutze das selbst gerne im Alltag: beim Spielen, bei Medienzeiten oder morgens beim Fertigmachen. Zeit sichtbar zu machen heißt nicht, streng zu sein. |
| 2026.01.23 - Alltagstipp 5 |
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🌱 10 Minuten echte Nähe Viele Eltern denken, sie müssten ständig verfügbar sein, um verbunden zu bleiben. 10 Minuten echte Nähe können reichen. Das Handy bleibt liegen, E-Mails dürfen warten. 💡 Das kann sein: Diese Momente wirken oft lange nach. |
| 2026.01.21 - Bindung im Alltag leben |
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Co-Regulation, das Nervensystem deines Babys begleiten Ein weinendes Baby versucht nicht, dich an deine Grenzen zu bringen. Das nennt man Co-Regulation. Wenn du dein Baby hältst, schaukelst, mit ihm sprichst, es trägst oder einfach nur bei ihm bist, passiert im Körper deines Babys viel: Du musst nicht immer völlig ruhig bleiben. |
| 2026.01.19 - Alltagstipp 4 |
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🌱 Abende dürfen weich auslaufen Am Abend sind die Ressourcen aufgebraucht. Dabei brauchen Kinder abends vor allem eines: Wiederholung und Nähe. 💡 Das kann im Alltag bedeuten: Als die Kinder noch jünger waren, haben wir unter der Woche um 18 Uhr gemeinsam gegessen, danach Zähne geputzt, Pyjama angezogen und vorgelesen mit viel Kuscheln. Abends gab es kein Fernsehen, auch wenn sie damit teilweise die Einzigen in der Klasse waren. Abende dürfen unaufgeregt sein.
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| 2026.01.17 - 18 Jahre Muttersein |
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Gestern wurde meine Älteste 18. Wenn ich zurückblicke, denke ich weniger an Meilensteine als an Wandlung. In der Geburtstagskarte an sie habe ich geschrieben, dass sie ihrem Gefühl vertrauen darf. Muttersein hat mich genau das gelehrt. 18 Jahre Muttersein bedeuten für mich heute: Vielleicht ist das die größte Lektion dieser Jahre: |
| 2026.01.16 - Alltagstipp 3 |
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🌱 Morgen nicht überladen Der Morgen entscheidet nicht darüber, wie gut du als Elternteil bist. Gerade morgens sind viele Nervensysteme gleichzeitig aktiv: Kinder, die noch halb im Schlaf sind, Erwachsene, die schon an Termine denken, Zeitdruck, Geräusche, To-dos. Wenn dann noch Erwartungen dazukommen, wird es schnell eng. 💡 Entlastung entsteht, wenn du den Morgen vereinfachst: Nicht, weil Kinder das brauchen, sondern weil du es brauchst. Und wenn es trotzdem holpert?
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| 2026.01.14 - Bindung im Alltag leben |
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Bindung entsteht in den kleinen Momenten Bindung bedeutet nicht, alles perfekt zu machen. All das ergibt ein klares, liebevolles Bild: Babys brauchen keine perfekten Eltern. |
| 2026.01.12 - Alltagstipp 2 |
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🌱 Übergänge bewusst begleiten Viele herausfordernde Momente im Familienalltag entstehen nicht einfach so, sondern bei Übergängen. Für Kinder sind diese Wechsel oft schwer. Sie sind noch mitten im Tun oder in ihrer Gedankenwelt – und sollen plötzlich etwas anderes machen. Kein Wunder, dass es dann zu Tränen, Widerstand oder Frust kommt. 💡 Was im Alltag helfen kann: 🌼 Sanfte Unterstützung von innen: Ich habe über die Jahre gemerkt: Wenn Übergänge klar, ruhig und verbindend begleitet werden, müssen Kinder weniger kämpfen. Sie fühlen sich ernst genommen und können innerlich leichter mitgehen. Übergänge brauchen Zeit, Orientierung und Beziehung.
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| 2026.01.09 - Alltagstipp 1 |
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🌱 Erwartungen loslassen Der Morgen beginnt hektisch. Ein Kind trödelt, eines weint, das andere findet seine Schuhe nicht. Du wolltest längst los und merkst: Der Plan funktioniert heute nicht. Genau hier liegt ein Schlüssel für mehr Gelassenheit im Familienalltag: Erwartungen loslassen. 💡 Konkret kann das bedeuten: Ich habe über die Jahre gelernt: Wenn ich aufhöre, gegen den Moment anzukämpfen, entspannt sich oft die ganze Situation. Kinder spüren sofort, wenn wir innerlich loslassen und dürfen dann auch loslassen. Erwartungen loszulassen heißt nicht, alles laufen zu lassen. Manchmal ist das der größte Geschenk für alle Beteiligten. 🌿
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| 2026.01.07 - Bindung im Alltag leben |
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🌿 Bindung im Alltag leben Es sind oft die kleinen Momente, die den größten Unterschied machen. Bindung entsteht nicht durch Perfektion – Beim Wickeln, Wenn du antwortest, Auch an turbulenten Tagen. Du musst nichts Besonderes tun. 🤍
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| 2026.01.05 - Alltagstipps für ein Leben mit Kindern |
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🌿 Eine neue Serie beginnt: Alltagstipps für ein Leben mit Kindern Alltag mit Kindern: chaotisch, laut, bunt … und wunderschön. Es gibt Tage, da läuft alles rund. Und dann gibt es die anderen: mit Wutanfällen, kaltem Kaffee oder Tee und der leisen (oder lauten) Frage, wie man das eigentlich alles schaffen soll. Zwischen Wäschebergen, vollen Brotdosen und müden Abenden habe ich über die Jahre Routinen entwickelt, die uns helfen, den Alltag bindungsstark und gleichzeitig alltagstauglich zu gestalten. Nach 108 Nachhaltigkeitstipps wird mir eines immer klarer: In dieser neuen Serie teile ich genau diese Erfahrungen mit dir. Vielleicht passt nicht alles zu euch. Aber vielleicht ist genau eine Idee dabei, die euren Tag ein kleines Stück leichter macht. Lass dich inspirieren, nimm mit, was zu dir passt und gestalte euren Familienalltag mit mehr Gelassenheit, Verbindung und einer guten Portion Familienrealität. 💚✨
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| 2025.12.30 - Mit Baby die Feiertage genießen |
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✨ Gelassen durch die Feiertage – Nähe, die bleibt
In den letzten Wochen haben wir darüber gesprochen, Manchmal sind es gar nicht die großen Pläne, Die Feiertage müssen nicht perfekt sein. 🌿 Mach es euch leicht. Und nimm dir mit ins neue Jahr: |
| 2025.12.24 - Mit Baby die Feiertage genießen |
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🌙 Reizüberflutung
Babys nehmen alles ungefiltert wahr: Zeichen für Reizüberflutung können sein:
Das sind kleine Hilferufe: „Ich brauche eine Pause.“ In solchen Momenten hilft Rückzug. Auch du darfst dir diese Ruhe gönnen. Die Feiertage müssen nicht perfekt sein. ✨ Weniger Trubel. Mehr Nähe. |
| 2025.12.23 - Mit Baby die Feiertage genießen |
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👃 Gerüche der anderen Gäste
Für Erwachsene ist das vertraut und angenehm. Babys nehmen Gerüche sehr intensiv wahr. Wenn dann plötzlich viele neue, starke Gerüche dazukommen, Vielleicht merkst du, dass dein Baby unruhig wird, sich abwendet oder weint, Dann hilft Nähe: Du darfst freundlich, aber bestimmt sagen, ✨ Dein Duft ist für dein Baby Heimat. #achtsameElternschaft #bindungsorientiert #feiertagemitbaby #familienalltag #elternsein #babywissen #elternbegleitung #chantalweis #berodungchantal #achtsameElternschaft |
| 2025.12.19 - Mit Baby die Feiertage genießen |
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🤱 Tragen als sicherer Hafen
Inmitten dieses Trubels kann das Tragen ein wunderbarer Anker sein. Wenn dein Baby unruhig wird oder zu weinen beginnt, Das Tragen ist kein Rückzug, Wenn du trägst, achte darauf, dass:
So kannst du gemeinsam mit deinem Kind feiern, ✨ Nähe ist das schönste Geschenk, das du deinem Baby in dieser Zeit machen kannst.
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| 2025.12.12 - Mit Baby die Feiertage genießen |
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🍷 Stillen & Alkohol – was du wirklich wissen musst Feiertage, Familienessen, Anstoßen mit Freunden, überall steht plötzlich ein Glas bereit. Hier die wichtigen Fakten, klar, realistisch und ohne Angst: Alkohol geht in ähnlicher Konzentration wie im Blut in die Muttermilch über. Er wird dort auch nicht gespeichert, sondern baut sich parallel zum Blutalkoholspiegel wieder ab. Die gute Nachricht: Wichtig zu wissen: Es wird oft empfohlen: Wenn du also einmal anstoßen möchtest, lässt sich das mit etwas Planung gut vereinbaren. Und gleichzeitig gilt: Schöne Alternativen, die genauso festlich sind: Feiere so, wie es für dich und dein Baby stimmig ist. |
| 2025.12.05 - Mit Baby die Feiertage genießen |
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💬 So viel Lärm, so viel Liebe und manchmal einfach zu viel
Ihr kleines Nervensystem nimmt all die Stimmen und Klänge ungefiltert wahr. Was für uns festlich klingt, kann für sie überwältigend sein. 🤍 Hilfreich kann sein:
Du darfst bei Familienfeiern Grenzen setzen. ✨ Nähe, Verständnis und Achtsamkeit machen die Feiertage besonders, nicht die Lautstärke. |
| 2025.11.28 - Mit Baby die Feiertage genießen |
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Mit Baby die Feiertage genießen ✨ Die erste gemeinsame Feiertagszeit mit Baby ist etwas ganz Besonderes: voller Liebe, Nähe und kleiner, kostbarer Momente. Aber manchmal auch herausfordernd:viele Eindrücke, laute Feiern, fremde Gerüche, Fragen zu Stillen oder Tragen … In meiner neuen Serie „Mit Baby die Feiertage genießen“ zeige ich dir, wie du diese besondere Zeit achtsam, gelassen und liebevoll gestalten kannst, so, dass sie sich gut anfühlt für dich und dein Baby. 💬 Themen der Serie:
Und wie ihr trotz allem entspannt durch diese Zeit kommt 💛 Folge mir in den nächsten Wochen durch eine Reihe voller Herz, Wissen & Achtsamkeit. Damit die Feiertage mit deinem Baby so werden, wie sie sein dürfen: ruhig, warm und echt. 🕯️ Mit Liebe, Chantal Weis |
| 2025.11.19 - Feiertage mit Baby |
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Tragen als sicherer Hafen
Inmitten dieses Trubels kann das Tragen ein wunderbarer Anker sein. Wenn dein Baby unruhig wird oder zu weinen beginnt, Das Tragen ist kein Rückzug, Wenn du trägst, achte darauf, dass:
So kannst du gemeinsam mit deinem Kind feiern, ✨ Nähe ist das schönste Geschenk, das du deinem Baby in dieser Zeit machen kannst. |
| 2025.09.06 - Familienurlaub |
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Letzte Woche waren wir in Urlaub. Ich könnte jetzt einfach schreiben, wie schön unser Familienurlaub war: Wir sind in dieser Zeit noch enger zusammengerückt, haben die gemeinsame Zeit in vollen Zügen genossen und viele wunderbare Erlebnisse gesammelt, die uns sicher noch lange begleiten werden. – Aber das wäre nur die halbe Wahrheit. Unsere 15-Jährige war gar nicht mit in Frankreich, weil sie Französisch so gar nicht leiden kann. Stattdessen hat sie zwei Wochen auf dem Bauernhof verbracht, wo sie letzten Herbst ihr Praktikum gemacht hat – und dort fleißig gearbeitet und zugleich Hof-Ferien genossen. Gleich am ersten Ferientag hat unsere Jüngste für eine Überraschung gesorgt: Tierchen im Haar. Die Folge? Ein Besuch in der Apotheke und eine Lauskur für die ganze Familie. Zum Glück war sie die Einzige mit "Untermietern", aber die Laune war trotzdem erstmal im Keller. Dazu kamen die üblichen „Zickenkriege“ zwischen der 17- und der 12-Jährigen – sie haben sich herrlich gegenseitig hochgeschaukelt. Ihre Wortgefechte haben mich manchmal an die beiden alten Herren aus der Muppet-Show erinnert. Und als ob das nicht gereicht hätte, hat mein Mann in der zweiten Ferienhälfte mit Durchfall gekämpft. Trotz allem waren die Ferien wirklich schön. Unser Ferienhaus war sauber und lag nah am See von Doucier. Anfangs war das Wetter so gut, dass die Kinder dort schwimmen konnten. Wir sind Tretboot gefahren, haben Stand-up-Paddling ausprobiert, Wanderungen unternommen und die wunderbaren Ausblicke genossen. Und der Käse vor Ort war sowieso ein Highlight – besonders für die Kinder. |
| 2025.09.05 - Wie ich zum Laufen kam - Teil 3 |
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🏃♀️ Warum ich mit dem Laufen angefangen habe – Teil 3 Die letzten Wochen habe ich nicht nur versucht, nicht mehr nach einem Kilometer schlappzumachen, sondern auch meine Distanz und mein Tempo langsam zu steigern. Mein Ziel: 10 km schaffen, ohne danach komplett k.o. zu sein. Am 27. September nehme ich am Spendenlauf – „Letz Gold Lauf“ der Fondatioun Kriibskrank Kanner teil. Der Enkel eines Arbeitskollegen meines Mannes ist an Leukämie erkrankt, und mein Mann hatte die Idee, dass wir uns der Schulmannschaft anschließen. Angemeldet bin ich für 5 km. Falls mein Training bis dahin gut läuft, melde ich vielleicht auf 10 km um. 👉 Wer mich mit einer Spende unterstützen möchte, kann das hier tun. Natürlich gibt es auch Rückschläge. Mein Körper ist durch meine Nahrungsmittelunverträglichkeiten noch nicht so belastbar. Stärke, Zucker (Candida) und Eiweiße (Histaminintoleranz) machen Probleme. Aber immerhin kann ich inzwischen Erbsen, Linsen und Kichererbsen wieder alle drei Tage essen – ohne Beschwerden. Kleine Fortschritte, die Mut machen. Zur Erklärung: Seit 2017 haben sich bei mir immer mehr Nahrungsmittelunverträglichkeiten entwickelt, bis ich 2022 die Diagnose Blei- und Quecksilbervergiftung durch Amalgamfüllungen bekam. Seitdem wurden Füllungen entfernt, Zähne gezogen und verschiedene Entgiftungsmethoden ausprobiert. Am besten funktioniert für mich die Cutler-Methode: 72 Stunden lang alle 3–4 Stunden Entgiftungsmedikamente, danach 72 Stunden Pause. Es ist ein langer Weg – sicher noch 1–2 Jahre – aber ich spüre Fortschritte. So wie beim Laufen: ein Schritt nach dem anderen, bis man das Ziel erreicht. |
| 2025.08.29 - Wie ich zum Laufen kam - Teil 2 |
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💪 Warum ich mit dem Laufen angefangen habe – Teil 2
Ende letzten Jahres merkte ich, dass meine Kraft und Ausdauer nachließen. Beim Yoga kam ich nicht mehr so tief in die Positionen, meine Gelenke schmerzten, Treppensteigen brachte mich außer Atem – und ich brauchte wieder Mittagsschlaf. Mein Arzt und ich gingen auf Spurensuche und fanden den Übeltäter: Bartonella, ein kleiner Erreger, der meine Gelenke angreift. Die Behandlung dauert 18–24 Monate. Die Diagnose erhielt ich ungefähr zeitgleich mit unseren ersten Laufrunden. Und das Verrückte: Schon nach wenigen Wochen Laufen konnte ich wieder Treppen steigen – ohne Schmerzen, ohne außer Puste zu sein. Natürlich schränkt mich Bartonella weiterhin ein, aber meine Kondition verbessert sich. Ende Juli habe ich sogar angefangen, ins Fitnessstudio zu gehen. Ich! Die eigentlich nie in eine „Muckibude“ wollte 😅. Aber das Training macht mich stärker – beim Laufen halte ich länger durch und im Studio kann ich die Gewichte steigern. Nächster Schritt? Functional Training. Meine 15-Jährige macht das zweimal pro Woche und will mich mitnehmen – quasi als „Revanche“, weil ich sie zum Yoga gezwungen habe (ihre Worte: „Räucherstäbchen und esoterisches Gelaber sind kein Sport“ 😂). Meine Physiotherapeutin findet die Idee super. Vielleicht kriege ich das bald organisiert, wenn die Schule wieder läuft und die Jüngste abends auch mal allein bleiben mag. |
| 2025.08.22 - Wie ich zum Laufen kam - Teil 1 |
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🌿 Warum ich mit dem Laufen angefangen habe – Teil 1 Vielleicht habt ihr es schon in meinen social media Storys gesehen: Seit einigen Monaten poste ich regelmäßig kleine Einblicke in meine Laufrunden. Keine Sorge, ich werde jetzt keinen reinen Laufblog starten 😉 – meine Themen bleiben weiterhin Tragen, Stoffwindeln, Stillen, Windelfrei, Bachblüten und Lichtfrequenzen. Aber das Laufen ist für mich zu etwas ganz Besonderem geworden. Mein Mann und ich sind seit 27 Jahren zusammen, davon 22 Jahre verheiratet. In dieser Zeit ist viel passiert, wir haben uns verändert – und mit vier Kindern war unser Alltag immer gut durchorganisiert. Einer von uns war fast immer bei den Kindern, beide hatten wir zwar Zeit für Sport oder einen Ausgleich, aber Zeit als Paar ist über Jahre hinweg auf der Strecke geblieben. Wir funktionierten wie ein eingespieltes Team – doch die Nähe, das wortlose Verstehen von früher, fehlte. Letztes Jahr kam dann einiges zusammen, das uns die Frage stellte: Wie geht es weiter mit uns – und wenn ja, wie? Wir begannen, uns feste Zeiten nur für uns einzuräumen. Doch so richtig hat es nicht gefunkt. Also überlegte ich: Tanzkurs? Unmöglich in unseren Alltag einzubauen. Außerdem hatte mein Mann keine Lust auf Tanzen. Im Spaß schlug ich vor: „Dann lass uns doch laufen gehen.“ – Und er sagte ja! 😅 Am Anfang war es richtig hart. Nach ein paar hundert Metern musste ich Pausen einlegen. Seit den Kindern habe ich „nur“ einmal pro Woche Yoga gemacht, davor eigentlich gar keinen Sport – keine Kondition, keine Ausdauer. Doch Stück für Stück wurde es besser. Und dann passierte etwas Unerwartetes: Wir redeten. Beim Laufen, ungestört, ohne Kinder. Auch über schwierige Themen. Laufen wurde unsere kleine „Paartherapie“. Er passt sich meinem Tempo an, zieht mich gleichzeitig mit – und Schritt für Schritt finden wir so wieder mehr zueinander.
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| 2025.07.26 - Neuigkeiten |
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Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine neue – oder gleich mehrere! 🚪✨ Die Kiné-Praxis auf dem Sennigerberg, in der ich bisher meine Gruppenkurse gegeben habe, muss leider aus dem Gebäude ausziehen. Das bedeutet für mich: kein Kursraum mehr an diesem Standort. Aber anstatt den Kopf hängen zu lassen, bin ich mutig einen Schritt weitergegangen – und habe neue Türen geöffnet. Ab September darf ich meine Tragehilfen-Workshops in gleich mehreren Eltereforumen anbieten: in Niederanven, Lorentzweiler, Marnach und Wiltz. ✨ Und es gibt noch mehr gute Neuigkeiten: In entspannter Atmosphäre haben Eltern die Möglichkeit, ihre Fragen direkt zu stellen – niedrigschwellig, ohne Termin, ohne Hürde. So können Unsicherheiten aufgefangen, kleine Probleme sofort gelöst und bei Bedarf individuelle Fachberatungen empfohlen werden. Mein Ziel bleibt dasselbe: Ich freu mich auf viele neue Begegnungen! 💛 |
| 2025.07.01 - Tipp aus meinem Alltag |
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Eiszeit bei Sommerhitze – ganz ohne Zuckerbombe! 🍦☀️
Nice Cream ist die Zauberformel – blitzschnell gemacht und ganz ohne zugesetzten Zucker. 👩🍳 So einfach geht’s: 💡 Tipp aus meinem Alltag: |
| 2025.05.18 - Selfcare |
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Selfcare ist kein Luxus. Es ist notwendig.
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| 2025.04.01 - Meine Jüngste wird heute 10 Jahre alt |
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Heute wird meine vierte Tochter, meine jüngste, zehn Jahre alt. Zehn Jahre – es fühlt sich gleichzeitig wie eine Ewigkeit und wie der Hauch eines Augenblicks an. Ich erinnere mich noch genau an den Tag ihrer Geburt. Es war ein Tag, an dem alles stillzustehen schien. Zu Hause, in unserem eigenen Raum, in unserer gewohnten Umgebung, brachte ich sie zur Welt. Keine hektischen Krankenhausflure, keine fremden Gesichter. |
| 2025.03.09 - Veränderungen |
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| 2024.10.30 - Wie kannst du deine stillende Partnerin unterstützen? |
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Informiere dich über das Stillen: Kenne die Herausforderungen und Vorteile des Stillens, um besser verstehen zu können, wie du helfen kannst. Begleitung zu Arztterminen: Falls notwendig, begleite sie zu Vorsorgeuntersuchungen oder Stillberatungen, um sie zu unterstützen und Informationen zu sammeln. Sei geduldig: Es kann eine Weile dauern, bis sich alles eingespielt hat. Sei geduldig mit ihr, während sie sich an die Veränderungen gewöhnt. Emotionale Unterstützung: Sei für sie da, höre zu und biete aufmunternde Worte. Stillen kann manchmal herausfordernd sein, und es ist wichtig, dass sie sich emotional unterstützt fühlt. Praktische Hilfe: Übernimm Haushaltsaufgaben, wie Kochen, Wäsche waschen oder das Aufräumen, damit sie sich auf das Stillen und die Erholung konzentrieren kann. Bereitstellung von Snacks und Getränken: Stillende Mütter benötigen zusätzliche Kalorien und Flüssigkeit. Stelle sicher, dass sie Zugang zu gesunden Snacks und ausreichend Wasser hat. Ermutigende Worte: Bestärke sie in ihrem Stillprozess. Erinnere sie daran, dass sie das richtig macht und dass ihre Bemühungen wichtig sind. Einfache Ablenkungen bieten: Manchmal kann es hilfreich sein, etwas zu tun, um den Kopf frei zu bekommen. Schlage vor, einen Film zu schauen oder ein Buch zu lesen, während sie stillt.
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| 2024.10.23 - Tragen und Stillen |
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Wusstest du, dass das Tragen die Milchbildung fördert? Wenn du dein Baby vorn trägst, es riechst und mit ihm kuschelst, werden Hormone freigesetzt, darunter auch Oxytocin und Prolaktin.
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| 2024.10.16 - Stillinformationen im Internet |
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Im Internet gibt es eine Menge an Informationen, wobei es nicht immer einfach ist die für dich relevanten herauszufiltern. In Foren oder social media um Rat zu fragen ist eine Möglichkeit, doch da du nichts über die Kompetenz der Personen weißt, kann die Antwort kompletter Blödsinn sein. Folgende Seiten kann ich empfehlen. Die Informationen zum Stillen sind korrekt.
Es ist Herbst, Erkältungszeit. Auch wenn es dich als stillende Mama erwischt hat, darfst du weiter stillen. Dein Baby profitiert von deinen Antikörpern. Solltest du Medikamente nehmen müssen und bist unsicher, kannst du oder dein Arzt prüfen, ob sie mit dem Stillen zu vereinbaren sind oder welche Alterntaiven es gibt. |
| 2024.10.09 - Stillunterstützung in Luxemburg |
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Wo findest du in Luxemburg Hilfe bei Stillproblemen? Jede Entbindungsklinik verfügt über speziell ausgebildete Laktationsberater*innen (IBCLC). Bestehe auf eine Konsultation bei einer Fachkraft. Auf Station ist leider oft nicht genug Zeit sich lange um dich und dein Baby zu kümmern. Dies liegt nicht am schlechten Willen der dort arbeitenden Hebammen und Krankenschwestern, sondern am System. Deine Wochenbetthebamme ist Ansprechpartner für all deine Fragen nach der Geburt, auch zum Thema Stillen. Die Liste der Hebammen findest du auf https://www.sages-femmes.lu/ Die Laktationsberater*innen IBCL haben einen Verein, wo du die Liste der Mitglieder anfragen kannst um dir Hilfe zu organisieren: <http://www.chantal.lu/index.php?include=email&?q=eVJfekpIKkMRWHBpZXJC_37> Die Initiativ Liewensufank hat neben diversen Kursen in Schwangerschaft, Baby- und Kleinkindzeit auch Angebote zum Thema Stillen:
www.liewensufank.lu Die Stillgruppen der Leche League bieten Unterstützung und Austausch für alle am Stillen Interessierte. Gerne auch schon während der Schwangerschaft.
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| 2024.10.03 - Weltstillwoche - Film |
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Stillen: Startschwierigkeiten? Kein Grund zur Sorge!
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| 2024.10.02 - Weltstillwoche - Startschwierigkeiten |
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Die diesjährige Weltstillwoche (30.09. - 06.10.2024) hat das Motto „Stillfreundliche Strukturen. Für alle.“ und wirbt dafür, stillende Mütter besser zu unterstützen. Ein wichtiger Baustein ist dabei das Wissen um das richtige Anlegen und wie es mit Unterstützung gut gelingen kann.
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| 2024.10.01 - Thema des Monats: Stillunterstützung |
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Die diesjährige Weltstillwoche (30.09. - 06.10.2024) hat das Motto „Stillfreundliche Strukturen. Für alle.“ und wirbt dafür, stillende Mütter besser zu unterstützen. Ein wichtiger Baustein ist dabei das Wissen um das richtige Anlegen und wie es mit Unterstützung gut gelingen kann. Diesen Monat widme ich dem Thema Stillen und Unterstützung. Wie wird das Baby richtig an die Brust angelegt? Wo erhalte ich Hilfe? Wo gibt es fundierte Informationen? Wie kann der Partner unterstützen? Wie der Freundeskreis/Familie? |
| 2024.05.08 - Kinder wachsen und bringen uns Eltern zum Wachsen |
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Gestern hat meine 13jährige ihre Jahresarbeit präsentiert. WOW! Ich weiß nicht für wen von uns beiden dieser Moment emotionaler war. Das Kind, das mir viele graue Haare beschert hat und mich “gezwungen” hat mein Verständnis von Schule und Lernen in Frage zu stellen, hat ein Buch geschrieben und es vertont. Ich bin noch immer platt und unglaublich stolz auf sie. Vor 6 Jahren hätte ich mir nicht in meinen künsten Träumen vortsellen können, dass sie wieder gerne zur Schule geht und sich investiert. Der Schulwechsel hat seine Früchte getragen. Sie ist bei sich angekommen und kann sein so wie sie ist und so ist sie gut. Sie durfte ihre künstlerichen Talente entfalten, ihre Stärken kennenlernen und Vertrauen in ihre Fähigkeiten gewinnen. Durch meine Ausbildung zur Lehrerin hatte ich eine klare Vorstellung wie Lernen funktioniert. Nur hat meine Tochter nicht in dieses Konzept gepasst. Sie ließ sich da nicht reinzwängen und wurde immer unglücklicher und unzufriedener im System Schule, wie es in vielen luxemburgischen Schulen herrscht. Ihr Frust hatte Auswirkungen auf unsere ganze Familie. Wir waren ihr Blitzableiter und sie hat mit ihrem Verhalten klar gezeigt, dass dieses System sie und damit auch uns, kaputt macht. Zum Glück bekamen wir einen Platz in der Waldorfschule. Der Zwang Leistung zu einem bestimmten Moment zu erbringen, war weg. Sie hatte die Möglichkeit in ihrem Rhythmus zu lernen. Der Schwerpunkt lag nicht mehr auf Rechnen, Deutsch und Französisch. Auch technische und künstlerische Fächer waren wichtig. Es gab Schulfächer in denen auch sie glänzen konnte. Schule war nicht mehr nur doof. Sie machte eine Metamorphose durch. Vom Kind, das nicht mehr zur Schule gehen wollte und das sagte: “Kann ich nicht, will ich nicht, mach ich nicht”, wurde binnend zwei Jahren eine Schülerin, die, wenn es erforderlich war, auf Hobbys verzichtete um ihre Schularbeiten zu erledigen. Jetzt ist sie das fünfte Jahr in der Waldorfschule. 8. Klasse – Jahresarbeit. Sie hatte sich schon vor den Sommerferien für das Thema Hörbücher und Hörspiele entschieden und mit der Recherche angefangen. Sie wollte neben einem theoretischen Teil als praktische Arbeit selbst ein Hörbuch/Hörspiel herstellen. Ob sie damals wusste, dass dies bedeutete selbst eine Geschichte zu schreiben, weiß ich nicht. Auf jeden Fall musste eine gute Story her und sie hat geliefert. Sie ist in ihrer Fantasywelt von Vampiren, Dämonen und Hexen eingetaucht und hat ein Universum kreiert, Charaktere zum Leben erweckt und trotz Lese-Rechtschreib-Schwäche eine Geschichte geschrieben. Schreiben – schön schreiben, viel schreiben, fehlerlos schreiben – war nie ihr Ding. Ihr Ziel war es, dass das Hörspiel eine Spielzeit von mindestens einer Stunde hat. Das ist ihr gelungen. Es dauert eine Stunde und 33 Minuten. Dazu hat sie noch herrliche Illustrationen erstellt um dem Leser diese Welt näher zu bringen. Dieses wunderbare meinungsstabile Mädchen mit einer Lese-Rechschreib-Schwäche hat es gewagt ein Buch zu schreiben. Und es ist gut geworden. Nein, nicht gut, sondern hervorragend. Überzeugt euch selbst davon. Ihr Werk kann man kaufen: https://catherine.fisch.lu/ |
| 2024.04.25 - Am Verhalten der Bezugspersonen lernen |
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Im Laufe der Jahre hat es sich eingeschlichen, dass ich die Gefühle meiner Kinder spiegle und sie benenne. Mal mehr, mal weniger konsequent. Als sie jünger waren mehr, jetzt weniger und vor allem dann, wenn sie Dampf ablassen. Ich fahre am Wochenende zum Stillkongress nach Köln und werde mir das Zimmer mit einer Freundin teilen. Jedes Wochenende entgifte ich nach dem Cutler Protokoll, was bedeutet, dass ich abhängig vom Chelator alle 3 oder 4 Stunden ein “Medikament” nehmen muss, auch nachts. Ich habe mit meiner Freundin geklärt, dass ein Nachtwecker für sie kein Problem ist, da sie eh einen sehr festen Schlaf hat. Nach dem Gespräch mit ihr, habe ich wohl zu Hause zu mehreren Gelegenheiten gesagt, dass ich wie gewohnt chelatieren kann. Mein Älteste sah mich an und meinte ” Mama, das hast du gestern schon erzählt.” Ich erwartete jetzt einen Kommentar, den mein Teenie sonst auch rauswirft. Sie sprach weiter: “Du bist froh, dass du deine Medikamente wie gewohnt nehmen kannst.” Ich war baff. Klar bin ich froh, dass ich wie gewohnt meinen Chelator nehmen kann. Dies von ihr zu hören, steigerte den Grad meines glücklich Seins. |
| 2024.04.18 - Die Früchte der Kindererziehung |
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In den Ferien gab es einige AHA-Momente, wo ich mir dachte: Wow, was sind unsere Kinder reif geworden! Das haben wir gut hinbekommen. Das anstrengende und lange Ausdiskutieren und Verhandeln als sie jünger waren, zeigt seine Wirkung. Unsere Kinder sind in einem Alter (16, 13, 11 und 9) in dem man mit ihnen über Erziehung reden und sie reflektieren kann. Da kommen manchmal spannende Erkenntnisse zum Vorschein. Unsere 13jährige wirft uns manchmal vor, dass ihre jüngeren Schwestern gar nicht erzogen wurden. In den Situationen, benehmen sie sich kindisch und sie fühlt sich davon genervt, Im Schwimmbad war sie erstaunt, dass die beiden Jüngsten mir mitteilten, dass sie das Becken verlassen würden um die Toilette aufzusuchen. Perplex schaute sie mich an und fragte: “Die pullern jetzt echt nicht ins Becken rein?” Wir waren drei Tage weg. Die 13jährige wollte sich ihre Haare färben und teilte mit, dass sie ein altes Badetuch von uns mitnehmen würde, da sie dem Hotel kein Tuch versauen wollte. Wir können zu Hause auch ein Tuch mit Flecken verwenden, im Hotel dagegen müsste es aussortiert werden. Unsere Älteste war als Betreuerin im Ferienlager. Sie war begeistert und stolz über das Lob der Verantwortlichen, dass sie sehr viel Geduld mit den Kindern gezeigt habe. Zudem habe sie das Verhalten eines Kindes gut gemanagt, wo die Verantwortliche selbst nicht wusste wie dieses kanalisieren. Unsere Älteste meinte zu Hause lapidar. Ich habe weder mit dem Kind geschimpft noch es angebrüllt, sondern mit ihr gesprochen, mich dafür interessiert, was sie macht. Ich habe eine Beziehung zu ihr aufgebaut und dadurch ist es mir gelungen, Sie war halt an dem einen Tag “mein” Frosch, an einem anderen Tag “mein” Affe. |
| 2024.03.27 - Nicht genug Milch |
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Viele Stillende Mütter machen sich Sorgen, dass ihre Milch nicht ausreicht. Bei nur etwa 5% der Mütter sind medizinische Ursachen für eine unzureichende Milchproduktion verantwortlich. Meistens ist eine geringe Milchmenge auf Stillfehler zurückzuführen. Überwiegend entsteht das Gefühl von unzureichender Milchmenge aufgrund von unrealistischen Erwartungen an das normale Stillverhalten von Säuglingen. In vielen Fällen handelt es sich daher um ein Wahrnehmungsproblem. Unerfahrenheit und fehlendes Wissen können dazu beitragen. Wenn deine Muttermilch nicht genug sein sollte, merkst du das an folgenden Anzeichen:
Mögliche Ursachen
Was du tun kannst
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| 2024.03.20 - Milchstau |
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Ein Milchstau zeigt sich durch eine schmerzhafte, verhärtete Stelle in der Brust. Diese Verhärtung kann klein oder groß sein und bleibt auch nach dem Stillen hart. Mit fortschreitendem Milchstau können Knoten, mit Milch überfülltes Drüsengewebe, fühlbar sein. Die Haut über der verhärteten Stelle kann gerötet sein, jedoch fehlen allgemeine Symptome wie Fieber oder Schüttelfrost. Mögliche Ursachen
Was du tun kannst
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| 2024.03.13 - Wunde Brustwarzen |
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Wunde Brustwarzen können beim Stillen zu unerträglichen Schmerzen führen und gehören zu den Hauptgründen für vorzeitiges Abstillen. In den meisten Fällen lassen sich wunde Brustwarzen vorbeugen oder effektiv behandeln. Wunde Brustwarzen sind nicht zu verwechseln mit der gesteigerten Empfindlichkeit der Brustwarzen nach der Geburt so wie mit der ungewohnten Belastung. Diese Anfangsschmerzen sind tolerierbar und lassen nach wenigen Tagen nach. Die Haut bleibt hierbei unverletzt. Mögliche Ursachen
Was du tun kannst
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| 2024.03.06 - Initiale Brustdrüsenschwellung |
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Eine Brustdrüsenschwellung beim Stillen kurz nach der Geburt ist keine Seltenheit. Dies geschieht, wenn die Brüste sich mit Muttermilch befüllen, sobald der Milcheinschuss einsetzt. Die Geschwindigkeit und Menge der Milchproduktion bestimmen, wie stark die Brüste anschwellen und schmerzen können. Vorbeugung Was du tun kannst
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| 2024.03.01 - Thema des Monats: Stillen - Hürden überwinden |
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Die WHO empfiehlt, Säuglinge während der ersten sechs Lebensmonate ausschließlich zu stillen und das Stillen auch nach der Einführung von Beikost bis zu zwei Jahre oder länger fortzusetzen. Ich habe meine vier Kinder gestillt, unterschiedlich lange (26 bis 56 Monate) und bei jedem gab es andere Herausforderungen (wunde Brustwarzen, Rhagaden, Milchstau, Saugverwirrung, Zahnen, Beißen, zu kurzes Zungenband, verspannter Kiefer, Schwangerschaft, Tandemstillen.....) Ich hatte ich das Glück eine kompetente und super nette Hebamme zur Unterstützung zu Hause zu haben. Auch der regelmäßige Austausch mit andern Müttern in der gleichen Situation war hilfreich. Diesen Monat beleuchte ich einige Anfangsschwierigkeiten beim Stillen und was du dagegen tun kannst. |